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Die Wohngemeinschaft Kommune I
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Die Wohngemeinschaft Kommune I ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

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Stand: 01.12.2020
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Die Wohngemeinschaft Kommune I
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Die Wohngemeinschaft Kommune I ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Die Wohngemeinschaft Kommune I
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Die Wohngemeinschaft Kommune I ab 13.99 EURO 1. Auflage

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Die Wohngemeinschaft Kommune I
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Die Wohngemeinschaft Kommune I ab 10.99 EURO 1. Auflage

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Eat the Document - die perfekte Tarnung
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*»Dana Spiottas Roman ist ein Triumph.« *_*Observer*_Was passiert, wenn das eigene Leben urplötzlich die Richtung ändert? Wenn man von einem Tag auf den anderen seine Identität aufgeben, ein anderer werden muss? In den Siebzigerjahren muss Mary Whittaker untertauchen. Sich neu erfinden. Geht das überhaupt? Und wenn ja, um welchen Preis?In der Hochphase der amerikanischen Anti-Vietnamkriegsbewegung in den Siebzigerjahren verüben Mary Whittaker und ihr Freund Bobby de Soto, ein junger Filmemacher, einen Anschlag auf die Villa eines Waffenfabrikanten. Leider kommt dabei dessen Haushälterin ums Leben. Ein tragisches Unglück, das niemand gewollt hat. Mary und Bobby müssen sich trennen und untertauchen.Für Mary beginnt eine Odyssee, die sie unter immer neuen Namen erst in eine alternative Wohngemeinschaft, dann in eine radikalfeministische Kommune und schließlich eine unscheinbare bürgerliche Existenz in einem Vorort von Seattle führt. Sie hat Bobby nie wiedergesehen und versucht, die Vergangenheit zu verdrängen, aber die Angst vor Entdeckung verlässt sie nie.Seattle in den Neunzigern: Der 15-jährige Jason, ein glühender Fan der Beach Boys, wundert sich über seine Mutter. Sie wirkt seltsam entrückt, trinkt zuviel, erzählt nie »von früher«. Als Jason dann bei einem seiner umfangreichen Internetstreifzüge auf alte Filmaufnahmen stößt, die eine jüngere Version seiner Mutter zeigen, da sind es nur noch ein paar Mausklicks, bis er weiß, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Er beginnt, Nachforschungen anzustellen.Dana Spiotta hat einen hochspannenden politischen Roman geschrieben, in dem sie einen Bogen von der politischen Protestkultur der Siebzigerjahre zur Antiglobalisierungsbewegung der Neunziger schlägt und ausgehend vom einfühlsamen Porträt eines Frauenschicksals dreißig Jahre amerikanischer Zeitgeschichte auffächert. Ein Ausnahmebuch.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Eat the Document - die perfekte Tarnung
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"Dana Spiottas Roman ist ein Triumph." _ Observer _Was passiert, wenn das eigene Leben urplötzlich die Richtung ändert? Wenn man von einem Tag auf den anderen seine Identität aufgeben, ein anderer werden muss? In den Siebzigerjahren muss Mary Whittaker untertauchen. Sich neu erfinden. Geht das überhaupt? Und wenn ja, um welchen Preis?In der Hochphase der amerikanischen Anti-Vietnamkriegsbewegung in den Siebzigerjahren verüben Mary Whittaker und ihr Freund Bobby de Soto, ein junger Filmemacher, einen Anschlag auf die Villa eines Waffenfabrikanten. Leider kommt dabei dessen Haushälterin ums Leben. Ein tragisches Unglück, das niemand gewollt hat. Mary und Bobby müssen sich trennen und untertauchen.Für Mary beginnt eine Odyssee, die sie unter immer neuen Namen erst in eine alternative Wohngemeinschaft, dann in eine radikalfeministische Kommune und schließlich eine unscheinbare bürgerliche Existenz in einem Vorort von Seattle führt. Sie hat Bobby nie wiedergesehen und versucht, die Vergangenheit zu verdrängen, aber die Angst vor Entdeckung verlässt sie nie.Seattle in den Neunzigern: Der 15-jährige Jason, ein glühender Fan der Beach Boys, wundert sich über seine Mutter. Sie wirkt seltsam entrückt, trinkt zuviel, erzählt nie "von früher". Als Jason dann bei einem seiner umfangreichen Internetstreifzüge auf alte Filmaufnahmen stößt, die eine jüngere Version seiner Mutter zeigen, da sind es nur noch ein paar Mausklicks, bis er weiß, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Er beginnt, Nachforschungen anzustellen.Dana Spiotta hat einen hochspannenden politischen Roman geschrieben, in dem sie einen Bogen von der politischen Protestkultur der Siebzigerjahre zur Antiglobalisierungsbewegung der Neunziger schlägt und ausgehend vom einfühlsamen Porträt eines Frauenschicksals dreißig Jahre amerikanischer Zeitgeschichte auffächert. Ein Ausnahmebuch.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Die Wohngemeinschaft Kommune I
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1-, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde), Veranstaltung: Zur Kultur des Widerstandes, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den grössten Erfolg hat das Modell der Kommune/WG nach wie vor im studentischen Milieu. Dies mag zum einen aus der bei Studenten generell höheren Akzeptanz von alternativen Modellen zur Lebensbewältigung resultieren, zum anderen trifft 'das Modell vom gemeinsamen Wohnen [...] in eine Alterssituation, in der das Zusammensein mit Gleichaltrigen ohnehin einen sehr wichtigen Stellenwert hat....' . Die Entstehung der Wohnform Kommune/WG Mitte der sechziger Jahre in Berlin erfolgte im, von kommunistischen und marxistischen Ideen faszinierten, linken studentischen Milieu. Allerdings waren die Vorraussetzungen mit den heutigen Umständen in keiner Weise zu vergleichen. Die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen trieben Menschen dazu sich in der Ausserparlamentarischen oder später oft Antiparlamentarischen Opposition kurz APO zu engagieren. Die Zeit der grossen Koalition zwischen 1967 und 1969 markierte die heisseste Phase des Widerstandes gegen herrschende Verhältnisse. Genau in dieser Zeit existierte die Kommune I.

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Produktion und Rezeption der Flugblätter der Ko...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Germanistik), Veranstaltung: Seminar '1968', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Solidarität, das ist eine Droge, die high macht, andererseits auch abhängig.' (Fritz Teufel, Kommune I)1 Der Einsatz für gemeinsame Werte und Ziele war das Hauptanliegen der ,Kommune I', eine der zentralen Gruppierungen der Achtundsechziger und Beteiligte an den Studentenrevolten in der BRD, deren Protestformen heute noch als charakteristisch für diese Zeit gelten. Als Kommune I bezeichnete sich eine Gruppierung von Studenten sowie arbeitslosen Ex-Studenten, die sich in Berlin zusammengeschlossen haben und als politisch engagierte Wohngemeinschaft zusammenlebten. Ihre Mitglieder versuchten, sich mit aller Macht gegen die bestehenden Gesellschaftsnormen zu wehren und ihren Lebensstil als radikales Gegenmodell zu präsentieren.2 Seit 1967 bildete die Kommune I den Vorstand der Berliner SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund), wurde aber im Mai 1967 wegen diverser Störaktionen, wie zum Beispiel das 'Pudding-Attentat', vom Verband ausgeschlossen. Die Kommune beschloss ihre Aktivitäten trotzdem fortzusetzen. Am 24. Mai 1967 verteilten sie vor der Freien Universität Berlin eine Flugblattreihe. Jene Flugblätter, nummeriert mit Nr. 6 bis Nr. 9, bezogen sich auf einen Kaufhausbrand in Brüssel. Nach der Veröffentlichung der Protestflugblätter wurde die Kommune I wegen Anstiftung zur schweren Brandstiftung angezeigt.3 Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit der Produktion und Rezeption dieser Flugblätter und stellt den Vergleich zwischen der Intention der Produzenten und der Interpretation der Rezipienten in den Mittelpunkt. Im Laufe der Recherche wurde immer wieder deutlich, dass der Inhalt der Flugblätter durch Mitwirken der Presse deutlich verzerrt wurde: Wegen der ambivalenten Formulierungen wurde das ursprünglich Gemeinte oftmals verkannt. Deshalb stellt sich in erster Linie die Frage, welche unterschiedlichen Interpretationsansätze im Genauen auf die Flugblätter angewandt werden können und welche Auswirkungen dieselben auf die Produzenten und deren Intentionen haben. Eingeleitet wird die Seminararbeit mit einer kurzen Definition des Flugblattes als Medium und die Nutzung desselben als Mittel des Protests. Anschliessend wird der Grundgedanke der Flugblattreihe beispielhaft am Flugblatt Nr. 7 aufgearbeitet. Durch genauere Analyse soll es dem Leser möglich sein, die Intentionen der Kommune I genauer nachvollziehen zu können sowie einen Einblick in die verschiedensten Interpretationsansätze zu erhalten, welche im zweiten Teil der Arbeit aufgearbeitet werden. Um einen gezielten Vergleich anstellen zu können, wird die Reaktion der Medien der Analyse der Gutachter, die am Prozess gegen die KI beteiligt waren, gegenübergestellt. Entscheidende Fragen, die in dieser Arbeit beantwortet werden sollen, sind zum einen, inwieweit sich die Intention der Flugblätter von der Interpretation derselben unterscheidet und zum anderen, inwieweit die Ambiguität der Flugblätter und die unterschiedlichen Reaktionen der Rezipientengruppen protestfördernd wirkten. 1 Carini, Marco: Fritz Teufel. Wenn's der Wahrheitsfindung dient. Eine Biographie. S. 70. 2 Vgl. Taubes, Jacob: Surrealistische Provokation: Ein Gutachten zur Anklageschrift im Prozess Langhans-Teufel über die Flugblätter der ,Kommune I'. In: Merkur 236. S. 1069. 3 Vgl. Bentz, Ralf (u.a.): Protest! Literatur um 1968. S. 164 ff.

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Die Wohngemeinschaft Kommune I
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1-, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde), Veranstaltung: Zur Kultur des Widerstandes, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den größten Erfolg hat das Modell der Kommune/WG nach wie vor im studentischen Milieu. Dies mag zum einen aus der bei Studenten generell höheren Akzeptanz von alternativen Modellen zur Lebensbewältigung resultieren, zum anderen trifft 'das Modell vom gemeinsamen Wohnen [...] in eine Alterssituation, in der das Zusammensein mit Gleichaltrigen ohnehin einen sehr wichtigen Stellenwert hat....' . Die Entstehung der Wohnform Kommune/WG Mitte der sechziger Jahre in Berlin erfolgte im, von kommunistischen und marxistischen Ideen faszinierten, linken studentischen Milieu. Allerdings waren die Vorraussetzungen mit den heutigen Umständen in keiner Weise zu vergleichen. Die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen trieben Menschen dazu sich in der Außerparlamentarischen oder später oft Antiparlamentarischen Opposition kurz APO zu engagieren. Die Zeit der großen Koalition zwischen 1967 und 1969 markierte die heißeste Phase des Widerstandes gegen herrschende Verhältnisse. Genau in dieser Zeit existierte die Kommune I.

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