Angebote zu "Krankenhäuser" (11 Treffer)

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EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis
30,80 € *
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Für die Kommunen ist die Befassung mit dem oftmals ungeliebten Beihilferecht heute eine zwingende Notwendigkeit. Die Abhandlung "EU-Beilhilferecht in der kommunalen Praxis" gibt den Kommunen einen Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts.Die nunmehr vorliegende 4. Auflage ergänzt die bisherige Darstellung um zwischenzeitlich erforderlich gewordene Aktualisierungen und weitere neue Bekanntmachungen der EU-Kommission, z. B. zur Rückforderung rechtswidriger Beihilfen. Ferner wurden die hilfreichen Anregungen der EU-Kommission aufgenommen, die darauf abzielen, Beihilfeverfahren so transparent, einfach, klar, vorhersehbar und zügig wie möglich zu gestalten.Für alle neu und aktuell ist das EU-Beihilfenrecht in Zeiten von Corona. Es ist ein wichtiges Instrument für den Erhalt des Binnenmarktes.Erläutert werden verschiedene direkte Zahlungen der Kommunen an ihre Beteiligungsunternehmen unter beihilferechtlichen Aspekten. Ferner wird auf einzelne typische kommunale Tätigkeitsbereiche wie Krankenhäuser, Wirtschaftsförderung, ÖPNV, Kulturförderung u.a. näher eingegangen. Zudem werden praktische Lösungsansätze zum Aufspüren von Beihilfetatbeständen aufgezeigt. Die bei der Ausgestaltung von sog. Betrauungsakten sich ergebenden steuerlichen Aspekte und Risiken werden beschrieben und steuerrechtliche Lösungen für die Praxis vorgestellt.Die Kommune selbst wie auch deren Unternehmen und Einrichtungen können von zwei Seiten mit dem Beihilferecht in Berührung kommen: sowohl als Geber als auch Empfänger von Beihilfen. In beiden Fällen ist die Gefahr ungewollter Rechtsverletzungen hoch. So haben künftig auch die Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Risiken aus beihilferelevanten Sachverhalten aufzudecken, sodass entsprechende Rückstellungen belastend in die Passivseite der Bilanz eingehen. Soweit Geschäftsführer derartige Risiken übersehen, liegt eine Verletzung der ihnen obliegenden Sorgfaltspflicht vor, die am Ende sogar zu einer Haftung führen kann.Die Darstellung versteht sich als eine Handreichung für den kommunalen Praktiker und gibt den Kommunen ein Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts.Silke Habich, Prokuristin und Rechtsanwältin, HEAG Holding AG, Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt führt das Werk von Bernd Leippe, Dipl.-Finw., ehem. Ltd. Städt. Verwaltungsdirektor in Essen, fort."Das Buch, das in den Sachbuchbestand einer jeden Kämmerei gehört, erleichtert den Einstieg in die unentbehrliche Prüfung im Einzelfall."(KStZ Nr. 10/2015)

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Pflege und Unterstützung im Wohnumfeld
12,99 € *
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Deutschland altert und die Fragen werden dringender:- Wie können Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Behinderung so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben?- Wie können Netzwerke zur Unterstützung entwickelt, gefördert und vernetzt werden?- Welche Innovationen, Konzepte und Praxisbeispiele gibt es dazu eigentlich?- Was bedeutet das alles eigentlich für die Akteure wie ambulante Pflegedienste, Altenheime, Krankenhäuser, niederschwellige Dienste und vor allem die Kommunen?Dies sind Fragen, die sich jedes Bundesland, jede Kommune, stellt. In Rheinland-Pfalz hat man nicht nur die Frage gestellt, sondern um Antworten gebeten: In einer umfangreichen Studie unter Federführung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) wurde die Situation in Rheinland-Pfalz und viel versprechende Ansätze untersucht.Und siehe da: Es fanden sich Ideen, Konzepte und Planungen, die für ganz Deutschland bedeutsam sind. All dies wird hier vorgestellt und wird so zur idealen Handlungsanleitung.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis
29,90 € *
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Für die Kommunen ist die Befassung mit dem oftmals ungeliebten Beihilferecht heute eine zwingende Notwendigkeit. Die Abhandlung "EU-Beilhilferecht in der kommunalen Praxis" gibt den Kommunen einen Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts.Erläutert werden verschiedene direkte Zahlungen der Kommunen an ihre Beteiligungsunternehmen unter beihilferechtlichen Aspekten.Ferner wird auf einzelne typische kommunale Tätigkeitsbereiche wie Krankenhäuser, Wirtschaftsförderung, ÖPNV, Kulturförderung u.a. näher eingegangen. Zudem werden praktische Lösungsansätze zum Aufspüren von Beihilfetatbeständen aufgezeigt.Die bei der Ausgestaltung von sog. Betrauungsakten sich ergebenden steuerlichen Aspekte und Risiken werden beschrieben und steuerlich unverfängliche Lösungen für die Praxis vorgestellt.Die Kommune selbst wie auch deren Unternehmen und Einrichtungen können von zwei Seiten mit dem Beihilferecht in Berührung kommen: sowohl als Geber als auch Empfänger von Beihilfen. In beiden Fällen ist die Gefahr ungewollter Rechtsverletzungen hoch.So haben künftig auch die Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Risiken aus beihilferelevanten Sachverhalten aufzudecken, sodass entsprechende Rückstellungen belastend in die Passivseite der Bilanz eingehen.Bernd Leippe, Dipl.-Finw., war Ltd. Städt. Verwaltungsdirektor in Essen und referiert über das Thema bei Veranstaltungen, u. a. beim KBW (Kommunales Bildungswerk e. V.).

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Für die Kommunen ist die Befassung mit dem oftmals ungeliebten Beihilferecht heute eine zwingende Notwendigkeit. Die Abhandlung "EU-Beilhilferecht in der kommunalen Praxis" gibt den Kommunen einen Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts.Die nunmehr vorliegende 4. Auflage ergänzt die bisherige Darstellung um zwischenzeitlich erforderlich gewordene Aktualisierungen und weitere neue Bekanntmachungen der EU-Kommission, z. B. zur Rückforderung rechtswidriger Beihilfen. Ferner wurden die hilfreichen Anregungen der EU-Kommission aufgenommen, die darauf abzielen, Beihilfeverfahren so transparent, einfach, klar, vorhersehbar und zügig wie möglich zu gestalten.Für alle neu und aktuell ist das EU-Beihilfenrecht in Zeiten von Corona. Es ist ein wichtiges Instrument für den Erhalt des Binnenmarktes.Erläutert werden verschiedene direkte Zahlungen der Kommunen an ihre Beteiligungsunternehmen unter beihilferechtlichen Aspekten. Ferner wird auf einzelne typische kommunale Tätigkeitsbereiche wie Krankenhäuser, Wirtschaftsförderung, ÖPNV, Kulturförderung u.a. näher eingegangen. Zudem werden praktische Lösungsansätze zum Aufspüren von Beihilfetatbeständen aufgezeigt. Die bei der Ausgestaltung von sog. Betrauungsakten sich ergebenden steuerlichen Aspekte und Risiken werden beschrieben und steuerrechtliche Lösungen für die Praxis vorgestellt.Die Kommune selbst wie auch deren Unternehmen und Einrichtungen können von zwei Seiten mit dem Beihilferecht in Berührung kommen: sowohl als Geber als auch Empfänger von Beihilfen. In beiden Fällen ist die Gefahr ungewollter Rechtsverletzungen hoch. So haben künftig auch die Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Risiken aus beihilferelevanten Sachverhalten aufzudecken, sodass entsprechende Rückstellungen belastend in die Passivseite der Bilanz eingehen. Soweit Geschäftsführer derartige Risiken übersehen, liegt eine Verletzung der ihnen obliegenden Sorgfaltspflicht vor, die am Ende sogar zu einer Haftung führen kann.Die Darstellung versteht sich als eine Handreichung für den kommunalen Praktiker und gibt den Kommunen ein Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts.Silke Habich, Prokuristin und Rechtsanwältin, HEAG Holding AG, Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt führt das Werk von Bernd Leippe, Dipl.-Finw., ehem. Ltd. Städt. Verwaltungsdirektor in Essen, fort."Das Buch, das in den Sachbuchbestand einer jeden Kämmerei gehört, erleichtert den Einstieg in die unentbehrliche Prüfung im Einzelfall."(KStZ Nr. 10/2015)

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Pflege und Unterstützung im Wohnumfeld
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Deutschland altert und die Fragen werden dringender: • Wie können Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Behinderung so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben? • Wie können Netzwerke zur Unterstützung entwickelt, gefördert und vernetzt werden? • Welche Innovationen, Konzepte und Praxisbeispiele gibt es dazu eigentlich? • Was bedeutet das alles eigentlich für die Akteure wie ambulante Pflegedienste, Altenheime, Krankenhäuser, niederschwellige Dienste und vor allem die Kommunen? Dies sind Fragen, die sich jedes Bundesland, jede Kommune, stellt. In Rheinland-Pfalz hat man nicht nur die Frage gestellt, sondern um Antworten gebeten: In einer umfangreichen Studie unter Federführung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) wurde die Situation in Rheinland-Pfalz und viel versprechende Ansätze untersucht. Und siehe da: Es fanden sich Ideen, Konzepte und Planungen, die für ganz Deutschland bedeutsam sind. All dies wird hier vorgestellt und wird so zur idealen Handlungsanleitung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis
27,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Für die Kommunen ist die Befassung mit dem oftmals ungeliebten Beihilferecht heute eine zwingende Notwendigkeit. Die Abhandlung 'EU-Beilhilferecht in der kommunalen Praxis' gibt den Kommunen einen Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts. Die vorliegende 3. Auflage berücksichtigt neben einer allgemeinen Aktualisierung die umfangreichen Bekanntmachungen der Kommission zum Begriff der Beihilfe und zur Förderung von Infrastrukturmassnahmen. Erläutert werden verschiedene direkte Zahlungen der Kommunen an ihre Beteiligungsunternehmen unter beihilferechtlichen Aspekten. Ferner wird auf einzelne typische kommunale Tätigkeitsbereiche wie Krankenhäuser, Wirtschaftsförderung, ÖPNV, Kulturförderung u.a. näher eingegangen. Zudem werden praktische Lösungsansätze zum Aufspüren von Beihilfetatbeständen aufgezeigt. Die bei der Ausgestaltung von sog. Betrauungsakten sich ergebenden steuerlichen Aspekte und Risiken werden beschrieben und steuerrechtliche Lösungen für die Praxis vorgestellt. Die Kommune selbst wie auch deren Unternehmen und Einrichtungen können von zwei Seiten mit dem Beihilferecht in Berührung kommen: sowohl als Geber als auch Empfänger von Beihilfen. In beiden Fällen ist die Gefahr ungewollter Rechtsverletzungen hoch. So haben künftig auch die Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Risiken aus beihilferelevanten Sachverhalten aufzudecken, sodass entsprechende Rückstellungen belastend in die Passivseite der Bilanz eingehen. Soweit Geschäftsführer derartige Risiken übersehen, liegt eine Verletzung der ihnen obliegenden Sorgfaltspflicht vor, die am Ende sogar zu einer Haftung führen kann. Die Darstellung versteht sich als eine Handreichung für den kommunalen Praktiker und gibt den Kommunen ein

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis
27,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Für die Kommunen ist die Befassung mit dem oftmals ungeliebten Beihilferecht heute eine zwingende Notwendigkeit. Die Abhandlung 'EU-Beilhilferecht in der kommunalen Praxis' gibt den Kommunen einen Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts. Die vorliegende 3. Auflage berücksichtigt neben einer allgemeinen Aktualisierung die umfangreichen Bekanntmachungen der Kommission zum Begriff der Beihilfe und zur Förderung von Infrastrukturmassnahmen. Erläutert werden verschiedene direkte Zahlungen der Kommunen an ihre Beteiligungsunternehmen unter beihilferechtlichen Aspekten. Ferner wird auf einzelne typische kommunale Tätigkeitsbereiche wie Krankenhäuser, Wirtschaftsförderung, ÖPNV, Kulturförderung u.a. näher eingegangen. Zudem werden praktische Lösungsansätze zum Aufspüren von Beihilfetatbeständen aufgezeigt. Die bei der Ausgestaltung von sog. Betrauungsakten sich ergebenden steuerlichen Aspekte und Risiken werden beschrieben und steuerrechtliche Lösungen für die Praxis vorgestellt. Die Kommune selbst wie auch deren Unternehmen und Einrichtungen können von zwei Seiten mit dem Beihilferecht in Berührung kommen: sowohl als Geber als auch Empfänger von Beihilfen. In beiden Fällen ist die Gefahr ungewollter Rechtsverletzungen hoch. So haben künftig auch die Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Risiken aus beihilferelevanten Sachverhalten aufzudecken, sodass entsprechende Rückstellungen belastend in die Passivseite der Bilanz eingehen. Soweit Geschäftsführer derartige Risiken übersehen, liegt eine Verletzung der ihnen obliegenden Sorgfaltspflicht vor, die am Ende sogar zu einer Haftung führen kann. Die Darstellung versteht sich als eine Handreichung für den kommunalen Praktiker und gibt den Kommunen ein

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Pflege und Unterstützung im Wohnumfeld
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Deutschland altert und die Fragen werden dringender: • Wie können Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Behinderung so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben? • Wie können Netzwerke zur Unterstützung entwickelt, gefördert und vernetzt werden? • Welche Innovationen, Konzepte und Praxisbeispiele gibt es dazu eigentlich? • Was bedeutet das alles eigentlich für die Akteure wie ambulante Pflegedienste, Altenheime, Krankenhäuser, niederschwellige Dienste und vor allem die Kommunen? Dies sind Fragen, die sich jedes Bundesland, jede Kommune, stellt. In Rheinland-Pfalz hat man nicht nur die Frage gestellt, sondern um Antworten gebeten: In einer umfangreichen Studie unter Federführung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) wurde die Situation in Rheinland-Pfalz und viel versprechende Ansätze untersucht. Und siehe da: Es fanden sich Ideen, Konzepte und Planungen, die für ganz Deutschland bedeutsam sind. All dies wird hier vorgestellt und wird so zur idealen Handlungsanleitung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Für die Kommunen ist die Befassung mit dem oftmals ungeliebten Beihilferecht heute eine zwingende Notwendigkeit. Die Abhandlung 'EU-Beilhilferecht in der kommunalen Praxis' gibt den Kommunen einen Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts. Die vorliegende 3. Auflage berücksichtigt neben einer allgemeinen Aktualisierung die umfangreichen Bekanntmachungen der Kommission zum Begriff der Beihilfe und zur Förderung von Infrastrukturmaßnahmen. Erläutert werden verschiedene direkte Zahlungen der Kommunen an ihre Beteiligungsunternehmen unter beihilferechtlichen Aspekten. Ferner wird auf einzelne typische kommunale Tätigkeitsbereiche wie Krankenhäuser, Wirtschaftsförderung, ÖPNV, Kulturförderung u.a. näher eingegangen. Zudem werden praktische Lösungsansätze zum Aufspüren von Beihilfetatbeständen aufgezeigt. Die bei der Ausgestaltung von sog. Betrauungsakten sich ergebenden steuerlichen Aspekte und Risiken werden beschrieben und steuerrechtliche Lösungen für die Praxis vorgestellt. Die Kommune selbst wie auch deren Unternehmen und Einrichtungen können von zwei Seiten mit dem Beihilferecht in Berührung kommen: sowohl als Geber als auch Empfänger von Beihilfen. In beiden Fällen ist die Gefahr ungewollter Rechtsverletzungen hoch. So haben künftig auch die Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Risiken aus beihilferelevanten Sachverhalten aufzudecken, sodass entsprechende Rückstellungen belastend in die Passivseite der Bilanz eingehen. Soweit Geschäftsführer derartige Risiken übersehen, liegt eine Verletzung der ihnen obliegenden Sorgfaltspflicht vor, die am Ende sogar zu einer Haftung führen kann. Die Darstellung versteht sich als eine Handreichung für den kommunalen Praktiker und gibt den Kommunen ein

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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