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Schulten, Markus: Kommunale Kirchenbaulasten
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Erscheinungsdatum: 13.10.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kommunale Kirchenbaulasten, Titelzusatz: Fortgeltung und Legitimation, insbesondere in den östlichen Bundesländern, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Schulten, Markus, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kirchenrecht // Gemeinde // politisch // Kommune // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Kirche // Institution // Staatskirche // Religions // und Staatskirchenrecht // Staatskirchenverträge // Rechtsordnungen: Kirchenrecht // Öffentliches Recht // Deutschland, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 393, Gattung: Dissertation, Reihe: Staatskirchenrechtliche Abhandlungen (Nr. 54), Gewicht: 599 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Kommune Kirche oder privat: Erfolgsmodelle für ...
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Kommune Kirche oder privat: Erfolgsmodelle für Krankenhäuser ab 24.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Memoiren
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Louise Michel wuchs relativ behütet im Haus ihres Großvaters väterlicherseits auf und wurde zunächst Lehrerin. 1853 ging sie nach Paris, wo sie aus Protest gegen den starken Einfluss der katholischen Kirche auf das Schulwesen 1866 eine eigene Schule gründete. Sie politisierte sich und engagierte sich für eine sozialistische Republik. Von März bis Mai 1871 war Michel eine der wichtigsten Aktivistinnen in der Pariser Kommune, die als erstes sozialistisches Gesellschaftsexperiment gelten kann. Nach der brutalen Niederschlagung der Kommune wurde Michel, der zwischenzeitlich der Beiname "Rote Wölfin" gegeben wurde, inhaftiert und nach Neu-Kaledonien deportiert. Aus den Erfahrungen mit den teilweise autoritären Tendenzen der Kommune-Regierung zog sie den Schluss, dass jede Form der Herrschaft, selbst bei besten Absichten, letztlich in Gewalt und Diktatur abgleitet und bekannte sich zum Anarchismus. Nach einer Amnestie konnte Michel 1880 nach Frankreich zurückkehren und wurde eine gefragte revolutionär-anarchistische Rednerin, bis sie wegen ihrer Aktivitäten erneut verhaftet und 3 Jahre inhaftiert wurde. Kaum freigelassen, nahm sie ihre Vortragstätigkeit wieder auf. 1888 wurde sie in Le Havre bei einem Attentat schwer verletzt, doch weigerte sie sich, den Attentäter juristisch verfolgen zu lassen. 1890 wanderte Michel nach London aus, von wo aus sie weitergehende Kontakte zur internationalen anarchistischen Bewegung knüpfte. Bis an ihr Lebensende war sie als Vortragsrednerin in England, Belgien und Frankreich unterwegs. Bei ihrer Beerdigung 1905 sollen ihr 100.000 Trauergäste die letzte Ehre erwiesen haben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Memoiren
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Louise Michel wuchs relativ behütet im Haus ihres Großvaters väterlicherseits auf und wurde zunächst Lehrerin. 1853 ging sie nach Paris, wo sie aus Protest gegen den starken Einfluss der katholischen Kirche auf das Schulwesen 1866 eine eigene Schule gründete. Sie politisierte sich und engagierte sich für eine sozialistische Republik. Von März bis Mai 1871 war Michel eine der wichtigsten Aktivistinnen in der Pariser Kommune, die als erstes sozialistisches Gesellschaftsexperiment gelten kann. Nach der brutalen Niederschlagung der Kommune wurde Michel, der zwischenzeitlich der Beiname "Rote Wölfin" gegeben wurde, inhaftiert und nach Neu-Kaledonien deportiert. Aus den Erfahrungen mit den teilweise autoritären Tendenzen der Kommune-Regierung zog sie den Schluss, dass jede Form der Herrschaft, selbst bei besten Absichten, letztlich in Gewalt und Diktatur abgleitet und bekannte sich zum Anarchismus. Nach einer Amnestie konnte Michel 1880 nach Frankreich zurückkehren und wurde eine gefragte revolutionär-anarchistische Rednerin, bis sie wegen ihrer Aktivitäten erneut verhaftet und 3 Jahre inhaftiert wurde. Kaum freigelassen, nahm sie ihre Vortragstätigkeit wieder auf. 1888 wurde sie in Le Havre bei einem Attentat schwer verletzt, doch weigerte sie sich, den Attentäter juristisch verfolgen zu lassen. 1890 wanderte Michel nach London aus, von wo aus sie weitergehende Kontakte zur internationalen anarchistischen Bewegung knüpfte. Bis an ihr Lebensende war sie als Vortragsrednerin in England, Belgien und Frankreich unterwegs. Bei ihrer Beerdigung 1905 sollen ihr 100.000 Trauergäste die letzte Ehre erwiesen haben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Arbeit
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Die Projektion einer durch die Organisation der Arbeit von den Lasten des Kapitalismus befreiten Welt bedeutete eine optimistische Revision des allzu Ungewissen Ausgangs von Germinal, in dem sich keine Lösung der sozialen Frage abzeichnete. "Germinal war negativ, destruktiv, pessimistisch, mit einem ganz unbestimmten optimistischen Ausblicke in die Zukunft auf der letzten der sechshundert Seiten. "Arbeit" ist positiv, konstruktiv und im höchsten Grade optimistisch. Es ist ihm nur gerade so viel Pessimismus beigemengt, als nötig ist. um die Wahrscheinlichkeit nicht direkt zu verletzen. Diese optimistische Richtung ist nicht neu bei Zola, sie datiert von dem Anarchistenromane "Paris".Um den Glanz der Kommune zu verstärken, zeichnet Zola zunächst das aktuelle Lohnsklaventum in düsteren Farben: in Beauclair herrschen unter den Arbeitern Alkohol, Gewalt. Unzufriedenheit und Hunger; die Unternehmer, Rentiers und Zwischenhändler bereichern sich, unterstützt von Militär, Bürokratie und Kirche, um ungestört ihren Lastern frönen zu können. Luc Froment, von einem befreundeten Erfinder gerufen, baut mit dessen Hilfe sein Phalanstere auf, das nach und nach die ganze Gegend mit seinen Ideen infiziert und zum Zusammenschluss bewegt. Voraussetzung für die Verwirklichung der Utopie ist für ihn, dass die Herzen der Menschen gewonnen und reformiert werden.Die alte Welt des Lohnsklaventum bricht in "Arbeit" von selbst zusammen. Teils geht sie an der eigenen Korruption zugrunde, teils greift das Schicksal den Kommunarden kräftig unter die Arme: Ragu, der eifersüchtige Arbeiter, der ein Attentat auf Luc verübt, flüchtet; die kapitalistisch geführte Fabrik wird in einem Brand vernichtet: die Kirche stürzt aus Altersschwäche ein. Mit dem Fortgang des Romans häufen sich die Wunder: Kapital und Arbeit versöhnen sich, die Liebe besiegt den Egoismus.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Arbeit
27,80 € *
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Die Projektion einer durch die Organisation der Arbeit von den Lasten des Kapitalismus befreiten Welt bedeutete eine optimistische Revision des allzu Ungewissen Ausgangs von Germinal, in dem sich keine Lösung der sozialen Frage abzeichnete. "Germinal war negativ, destruktiv, pessimistisch, mit einem ganz unbestimmten optimistischen Ausblicke in die Zukunft auf der letzten der sechshundert Seiten. "Arbeit" ist positiv, konstruktiv und im höchsten Grade optimistisch. Es ist ihm nur gerade so viel Pessimismus beigemengt, als nötig ist. um die Wahrscheinlichkeit nicht direkt zu verletzen. Diese optimistische Richtung ist nicht neu bei Zola, sie datiert von dem Anarchistenromane "Paris".Um den Glanz der Kommune zu verstärken, zeichnet Zola zunächst das aktuelle Lohnsklaventum in düsteren Farben: in Beauclair herrschen unter den Arbeitern Alkohol, Gewalt. Unzufriedenheit und Hunger; die Unternehmer, Rentiers und Zwischenhändler bereichern sich, unterstützt von Militär, Bürokratie und Kirche, um ungestört ihren Lastern frönen zu können. Luc Froment, von einem befreundeten Erfinder gerufen, baut mit dessen Hilfe sein Phalanstere auf, das nach und nach die ganze Gegend mit seinen Ideen infiziert und zum Zusammenschluss bewegt. Voraussetzung für die Verwirklichung der Utopie ist für ihn, dass die Herzen der Menschen gewonnen und reformiert werden.Die alte Welt des Lohnsklaventum bricht in "Arbeit" von selbst zusammen. Teils geht sie an der eigenen Korruption zugrunde, teils greift das Schicksal den Kommunarden kräftig unter die Arme: Ragu, der eifersüchtige Arbeiter, der ein Attentat auf Luc verübt, flüchtet; die kapitalistisch geführte Fabrik wird in einem Brand vernichtet: die Kirche stürzt aus Altersschwäche ein. Mit dem Fortgang des Romans häufen sich die Wunder: Kapital und Arbeit versöhnen sich, die Liebe besiegt den Egoismus.

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Stand: 25.02.2020
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Bruder Feuer
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Der Held dieser Geschichte, Franz, ist nicht erfunden, Wir kennen ihn als den Heiligen Franziskus. Warum erzählt Luise Rinser diese Geschichte des Franz von Assisi, die in historischen Aufzeichnungen überliefert ist, und vor allem wie erzählt sie vom Leben und Wirken dieses jungen Feuergeistes, des Dichters und Sängers aus dem Mittelalter, der als reicher Kaufmannssohn ein wilder Playboy und Verschwender war, bis er als Bettler fortging ins Gebirge zu den Armen und Aussätzigen? Für Luise Rinser war Francesco Bernardone ein geistgetriebener Revolutionär, ein Unbequemer und Außenseiter in einer Zeit, die über die Jahrhunderte hinweg in vielem der heutigen gleicht: Mit der Gründung der ersten Fabrik (Webereien) begann damals der Privatkapitalismus, das Geld der Fabrikanten und Kaufleute, der Fürsten und der Kirche führte zu Machtkämpfen und Kriegen, macht die Armen ärmer und unglücklicher. Luise Rinser geht den historischen Überlieferungen nach und projiziert das Leben des Heiligen Franziskus in unsere Zeit. Ein Zeitungsreporter sucht im Assisi des 20. Jahrhunderts in den Bergen nach der Kommune des Franz, befragt die Leute, die Gegner und Anhänger. Wie Franz von Assisi heute gelebt hätte - als Urwald-Arzt oder Arbeiterpriester, als Sozialhelfer oder Gefängnispsychologe -, darüber wird der Zeitungsreporter berichten, skeptisch und doch angerührt wie ein Historiker vor achthundert Jahren.

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Stand: 25.02.2020
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Bruder Feuer
10,30 € *
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Der Held dieser Geschichte, Franz, ist nicht erfunden, Wir kennen ihn als den Heiligen Franziskus. Warum erzählt Luise Rinser diese Geschichte des Franz von Assisi, die in historischen Aufzeichnungen überliefert ist, und vor allem wie erzählt sie vom Leben und Wirken dieses jungen Feuergeistes, des Dichters und Sängers aus dem Mittelalter, der als reicher Kaufmannssohn ein wilder Playboy und Verschwender war, bis er als Bettler fortging ins Gebirge zu den Armen und Aussätzigen? Für Luise Rinser war Francesco Bernardone ein geistgetriebener Revolutionär, ein Unbequemer und Außenseiter in einer Zeit, die über die Jahrhunderte hinweg in vielem der heutigen gleicht: Mit der Gründung der ersten Fabrik (Webereien) begann damals der Privatkapitalismus, das Geld der Fabrikanten und Kaufleute, der Fürsten und der Kirche führte zu Machtkämpfen und Kriegen, macht die Armen ärmer und unglücklicher. Luise Rinser geht den historischen Überlieferungen nach und projiziert das Leben des Heiligen Franziskus in unsere Zeit. Ein Zeitungsreporter sucht im Assisi des 20. Jahrhunderts in den Bergen nach der Kommune des Franz, befragt die Leute, die Gegner und Anhänger. Wie Franz von Assisi heute gelebt hätte - als Urwald-Arzt oder Arbeiterpriester, als Sozialhelfer oder Gefängnispsychologe -, darüber wird der Zeitungsreporter berichten, skeptisch und doch angerührt wie ein Historiker vor achthundert Jahren.

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Stand: 25.02.2020
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Rio Reiser
12,80 € *
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Vorwort zu dem Rio Reiser Buch: "Ein Anarchist aus Deutschland" von Wolfgang HaberlNach meinem Wissen gibt es bisher sechs Bücher über Rio Reiser, bzw. über seine Band Ton Steine Scherben. Dieses neue Werk von Wolfgang Haberl zeigt Aspekte, die bisher kein Biograph zum Gegenstand seines Buches gemacht hat. Der Autor hat sehr gewissenhaft das Leben meines Bruders in ein gut recherchiertes gesellschaftlich, politisches und kulturelles Umfeld gesetzt. Ob nun Rio Reiser ein Anarchist von heutzutage hinlänglich bekannter Struktur war, also einer der Bomben wirft und auch sonst nur unpopulären Unsinn auf seinen Zettel hat, möchte ich erst einmal in Zweifel ziehen, Rio selbst nannte sich einen disziplinierten Preußen. Nun gut, er wurde in Berlin geboren, wurde in einer evangelischen Kirche 1950 getauft, und ein erstes Zeichen seines Widerstandes war es, dass er bei dem Erguss des Weihwasser über seinen Kopf den Talar des Seelsorgers krampfhaft in seinen kleinen Händen festzuhalten versuchte. Mit Vierzehn verweigerte er sich dann der Konfirmation, und der Versuch ihn mit Uhr, Geld, Kleidung etc. zu bestechen,verlief bei ihm ins Leere. Er wollte Quäker werden, zu einer Religionsgemeinschaft wechseln, die ihren Glauben ernst nimmt und unbestechlich gegenüber materiellen Versuchungen ist. War Rio nun ein Anarchist? Ja, er war ein christlicher Anarchist, jemand der die moralischen Werte des neuen Testamentes, gepaart mit den volkstümlichen Erzählungen eines Karl May's, und den fortschrittlichen Theorien eines Karl Marx zu leben versuchte. Versuchte! Gelingen konnte es ihm in dieser konkurrenzverkrampften westlichen Welt dann doch nur sehr bedingt. Rio Reiser war ein (deutscher?) Freiheitskämpfer, einer der sich weigerte sich in das Korsett einer verspießten Gesellschaft einbinden zu lassen, sein Credo: "Wir sind geboren, um frei zu sein!" zog sich durch sein ganzes Leben, seinen Songs und seinen Prosatexten. Die Songs der Ton Steine Scherben sind zum Teil nicht verständlich, wenn man nicht weiß in welcher Zeit diese Lieder entstanden sind. Hier führt uns Wolfgang Haberl in die Welt der APO, Baader Meinhof, Kommune 1 und 2 und anderen sehr bewegte politische Zeiterscheinungen ein. Wolfgang Haberl hat es mit seinem Buch geschafft, eine wichtige Erhellung der Zeit, in der mein Bruder lebte, zu geben, und es ist ihm gelungen, Rio Reiser's Texte in den historischen gesellschaftlichen Kontext zu stellen. Wenn es in manchen Abschnitten des Buches genau und lang wird, schadet dies aber in keiner Weise der Intention des Autors, denn es erleichtert dem Leser das Verständnis von der Wechselwirkung von Zeitgeist und Werk eines Künstlers. Auch die Songs, die Rio Reiser nach seiner Scherbenzeit erschaffen hat, lassen immer wieder zeitbezügliche Momente heraushören. Auch die Alben aus dieser Zeit versteht der Autor liebevoll und kritisch zu hinterfragen bzw. zu deuten.Vielen Dank für dieses kreative und inspirierende Buch! Gert C. Möbius

Anbieter: buecher
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