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Die Kommune ihre Wohnungsbestände und ihre Probleme durch den demographischen Wandel ab 3.99 EURO

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Funktional- und Territorialreformen in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Territorialreform in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: In der föderalen Ordnung Deutschlands existieren 16 Länder mit ihren eigenen Verfassungen, verfassungsrechtlichen Kompetenzen und ihrer eigenen Legislative. Wobei die Hansestädte Hamburg und Bremen sowie die Bundeshauptstadt Berlin, durch ihre Doppelrolle als Stadt und Staat einen abweichenden Verwaltungsaufbau vorweisen. Für die restlichen 13 Bundesländer gilt, dass die Gemeinden und 301 Landkreise rechtlich als Bestandteile der Länder behandelt werden. Des Weiteren existiert mit den 107 kreisfreien Städten eine besondere Form der territorialen Einheit. (Vgl.: Heinelt u. Egner 2011 : S. 106 f.)Die Landespolitik in den Bundesländern hat vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise Funktional- und Gebietsreformen verstärkt im Blick. Aber auch die Effekte des demographischen Wandels sowie der Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung führen in den Bundesländern zu Bestrebungen nach möglichst großen Kommunen und Regionen, um Kosteinsparungen durch Effizienzgewinne im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu erreichen. Doch für das Gelingen dieser Reformen ist im Wesentlichen eine vorherige Aufgabenkritik, also die Zurverfügungstellung von öffentlichen Mitteln und die politische Definition der künftigen öffentlichen Aufgaben von Nöten. (Vgl.: Franzke 2013 : S. 25)Gegenwärtige Debatten über die Landkreise betreffen hauptsächlich deren Territorialität. Besonders in Ostdeutschland kam es zur Implementation von Gebietsreformen so zum Beispiel in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Oder im Jahr 2007 wurde in Mecklenburg-Vorpommern eine solche Reform für verfassungswidrig erklärt und wenige Jahre später durch Gesetzesänderungen herbei geführt. Aber auch in den drei westdeutschen Flächenstaaten Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurden in jüngster Zeit über Gebietsreformen der kommunalen Ebene diskutiert. Des Weiteren spielen auch Funktionalreformen wie in Baden-Württemberg eine Rolle. (Vgl.: Heinelt u. Egner 2011 : S. 120 f.)Aufgrund der im ersten Abschnitt geschilderten Rolle der Kommune als Bestandteil der 13 Flächenländer erscheint eine Untersuchung aller Reformbemühungen der Landkreise als zu weitreichend, da davon ausgegangen werden muss, dass Reformen im jeweils eigenen subnationalen Kontext diskutiert werden, aus diesem Grund lautet die Fragestellung:Wie lassen sich die aktuelle Funktional- und Territorialreform für das Land Mecklenburg-Vorpommern erklären?Diese Fragestellung erscheint am geeignetstem, da zum einen beiden Reformarten beh

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Die Auswirkungen des demographischen Wandels au...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Kassel, 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland sind seit Jahrzehnten bekannt. Bevölkerungsforscher weisen immer wieder auf den demographischen Wandel hin. In Deutschland war Mitte der 1970er Jahre zum ersten Mal ein negatives natürliches Bevölkerungssaldo zu beobachten. Seitdem stagnieren die Geburtenzahlen auf dem niedrigen Niveau von 1,4 Kindern pro Frau. Da es Anfang der 1990er Jahre zu starken Zuwanderungen kam, setzte sich kaum einer mehr intensiv mit dem Thema der demographischen Entwicklung auseinander. Erst seitdem die Entwicklungen in den ostdeutschen Bundesländern sichtbar wurden, gerieten die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die städtischen Strukturen verstärkt in die politische Diskussion. Seit dem beschäftigen sich immer mehr Kommunen mit der demographischen Entwicklung. Für eine Kommune ist es wichtig, zukunftsfähige Anpassungsstrategien zu entwickeln, um sich auf den demographischen Wandel einzustellen. Für die kommunale Entwicklungsplanung sind die Bevölkerungsentwicklung und die Bevölkerungsstruktur entscheidende Bezugsgrössen. Dies betrifft vor allem die Auslastung bestehender Infrastruktureinrichtungen und die für die Zukunft erforderlichen Neuinvestitionen. Für die Gegenwart und Zukunft stellt die demographische Entwicklung eine der grössten Herausforderungen dar. Der demographische Wandel ist in Deutschland durch eine steigende Lebenserwartung der Bevölkerung bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenzahlen unter das Reproduktionsniveau gekennzeichnet. Daraus resultieren eine zunehmende Alterung und die quantitative Abnahme der Bevölkerung. Der demographische Wandel ist so tief greifend, dass alle Lebensbereiche von ihm betroffen sind. Im Bereich der sozialen Infrastruktur muss sich die Bereitstellung von Kinderbetreuung, Pflegeheimen und Tagesstätten verändern, um den Bedürfnissen und dem Bedarf der Gesellschaft zu entsprechen. Der demographische Wandel wird sich jedoch räumlich sehr differenziert auswirken. In strukturschwachen und ländlichen Regionen wird es zu starken Einwohnerverlusten kommen. Dabei wird in vielen Regionen die Tragfähigkeit von Infrastruktureinrichtungen gefährdet sein. In anderen Regionen, wie z. B. im süddeutschen Raum und hier besonders in München, wird der demographische Wandel weniger stark ausfallen. Es wird zwar auch hier zu Veränderungen in der Altersstruktur kommen, aber die Bevölkerung wird grösstenteils nicht rückläufig sein.

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Demographischer Wandel in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Kommunalpolitik in Deutschland - Zwischen Kirchturmdenken und Metropolenregierung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel stellt eine der zentralen Herausforderungen in den nächsten Jahrzehnten dar. Dieses betrifft nicht nur, wie oft in der Öffentlichkeit diskutiert, die Finanzierung des Rentensystems, sondern ist weitaus tief greifender. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Kommune. Hierbei sollen die verschiedensten Problematiken die auf kommunaler Ebene entstehen erläutert werden. Des Weiteren soll aufgezeigt werden, dass der demographische Wandel sich regional unterschiedliche Ausprägungen hat und auch zu unterschiedlichen Zeiten einsetzt. In dieser Arbeit wird so vorgegangen, dass, nach einer Einführung in die Problematik, der demographische Wandel zunächst auf Bundesebene betrachtet wird um daraufhin, immer kleinräumiger, Nordrheinwestfalen zu analysieren. Schlussendlich werden die unterschiedlichen Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Kommunen veranschaulicht. Hierbei soll deutlich werden, in welch unterschiedlichen Ausmass der demographische Wandel wirkt. Abschliessend wird ein Einblick in die momentane Diskussion bezüglich des Umgangs der Folgen des demographischen Wandels. Um zu verstehen, was der demographische Wandel bedeutet, muss zunächst der Begriff der Demographie definiert werden. Demographie ist laut Leser Bevölkerungslehre, die sich mit der Struktur, Verteilung und Veränderung der Bevölkerung befasst, sprich mit der Bevölkerungsentwicklung. Es gibt in diesem Zusammenhang 3 Faktoren, die die Bevölkerungsentwicklung wesentlich bestimmen: Geburtenhäufigkeit, Lebenserwartung und Zuwanderung. Da sich diese Faktoren und die Zusammensetzung der Bevölkerung jedoch ständig ändern, verweist der Begriff des demographischen Wandels nicht lediglich auf Veränderung in der Bevölkerungsstruktur, sondern ist ein normativer Begriff, der eine ganz bestimmte Veränderung darstellt. Die Entwicklung, die hinter diesem Begriff steht, wird oftmals mit den Satz: 'Wir (die Gesellschaft) werden 'weniger, älter und bunter' ' beschrieben. Dieses bedeutet, dass die Bevölkerungszahl abnehmen wird, es wird immer mehr ältere Menschen geben und der Anteil der Bürger mit Migrationshintergrund wird wachsen. Um das Phänomen des demographischen Wandels deutlicher zu machen, werden die Faktoren des 'weniger, älter und bunter' Werdens an der Bundesrepublik veranschaulicht.

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Strategisches Gesundheitsmanagement auf  kommun...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 2,1, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sollen Kommunen mit den Herausforderungen des demographischen Wandels umgehen? Welche sozialen Projekte sind sinnvoll und wie lassen sie sich effektiv umsetzen? Eva-Maria Endruweit führt anhand eines kommunalen Projektes schrittweise durch die strategische Projektplanung und gibt damit Einblick in die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements. Kern der Arbeit ist die Darstellung und Umsetzung eines konkreten Projektes in einer kleinen Kommune mit unter 5000 Einwohnern - von der Ideenfindung bis zur Konzeptphase. Auf dieser Basis gibt die Autorin Handlungsempfehlungen zur Initiierung von Gesundheits- und Sozialprojekten auf kommunaler Ebene. Immer mehr Menschen sind im Alter auf Betreuung angewiesen und müssen über immer längere Zeiträume pflegerisch versorgt werden. Diese Pflege muss zunehmend in den Familien und in der häuslichen Umgebung geleistet werden. Gerade im ländlichen Raum sind neue Lösungsansätze gefordert, damit pflegebedürftige Menschen weiterhin versorgt werden können, ohne aus ihrer Lebenswelt gerissen zu werden. Eine Lösung sind niederschwellige, ambulante Betreuungs- und Entlastungsangebote vor Ort. Verantwortlich für die lokale Versorgung und Unterstützung der Menschen sind die Länder und Kommunen, was durch das Pflegestärkungsgesetz 3 untermauert wurde. Viele Gemeinden haben jedoch für grössere Investitionen keine finanziellen Spielräume. Zudem unterscheiden sich die strukturellen Rahmenbedingungen von Kommune zu Kommune, was ein einheitliches Vorgehen bei der Projektplanung und -durchführung erschwert. Wie unter oben genannten Bedingungen ein soziales Grossprojekt initiiert und geplant werden kann, ist Thema dieses Buches.

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Demographischer Wandel in Deutschland
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Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Politisches System Deutschlands, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Veranstaltung: Kommunalpolitik in Deutschland - Zwischen Kirchturmdenken und Metropolenregierung, 15 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel stellt eine der zentralen Herausforderungen in den nächsten Jahrzehnten dar. Dieses betrifft nicht nur, wie oft in der Öffentlichkeit diskutiert, die Finanzierung des Rentensystems, sondern ist weitaus tief greifender. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Kommune. Hierbei sollen die verschiedensten Problematiken die auf kommunaler Ebene entstehen erläutert werden. Des Weiteren soll aufgezeigt werden, dass der demographische Wandel sich regional unterschiedliche Ausprägungen hat und auch zu unterschiedlichen Zeiten einsetzt. In dieser Arbeit wird so vorgegangen, dass, nach einer Einführung in die Problematik, der demographische Wandel zunächst auf Bundesebene betrachtet wird um daraufhin, immer kleinräumiger, Nordrheinwestfalen zu analysieren. Schlussendlich werden die unterschiedlichen Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Kommunen veranschaulicht. Hierbei soll deutlich werden, in welch unterschiedlichen Ausmass der demographische Wandel wirkt. Abschliessend wird ein Einblick in die momentane Diskussion bezüglich des Umgangs der Folgen des demographischen Wandels. Um zu verstehen, was der demographische Wandel bedeutet, muss zunächst der Begriff der Demographie definiert werden. Demographie ist laut Leser Bevölkerungslehre, die sich mit der Struktur, Verteilung und Veränderung der Bevölkerung befasst, sprich mit der Bevölkerungsentwicklung. Es gibt in diesem Zusammenhang 3 Faktoren, die die Bevölkerungsentwicklung wesentlich bestimmen: Geburtenhäufigkeit, Lebenserwartung und Zuwanderung. Da sich diese Faktoren und die Zusammensetzung der Bevölkerung jedoch ständig ändern, verweist der Begriff des demographischen Wandels nicht lediglich auf Veränderung in der Bevölkerungsstruktur, sondern ist ein normativer Begriff, der eine ganz bestimmte Veränderung darstellt. Die Entwicklung, die hinter diesem Begriff steht, wird oftmals mit den Satz: 'Wir (die Gesellschaft) werden 'weniger, älter und bunter' ' beschrieben. Dieses bedeutet, dass die Bevölkerungszahl abnehmen wird, es wird immer mehr ältere Menschen geben und der Anteil der Bürger mit Migrationshintergrund wird wachsen. Um das Phänomen des demographischen Wandels deutlicher zu machen, werden die Faktoren des 'weniger, älter und bunter' Werdens an der Bundesrepublik veranschaulicht.

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Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschlan...
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Deutschland wird immer älter. Während im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger jünger als 42 Jahre alt war, wird die Hälfte der Bevölkerung im Jahr 2025 älter als 47 Jahre sein - in den ostdeutschen Bundesländern sogar älter als 53 Jahre. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung. Leben und Zusammenleben in den Städten und Gemeinden werden sich durch den rasch fortschreitenden Alterungsprozess erheblich verändern. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus beispielsweise für Wohnen, Schule oder Einzelhandel? Unter wegweiser-kommune.de bietet die Bertelsmann Stiftung für alle Kommunen ab 5.000 Einwohner spezifische Daten und Fakten zu den Auswirkungen des demographischen Wandels als Grundlage für kommunale Planungsprozesse an. Im vorliegenden Band werden hieraus Analysen zur Bevölkerungsentwicklung im Kontext des jeweiligen Bundeslandes vorgestellt. Die Besonderheiten und Möglichkeiten - aber auch die Grenzen - von Bevölkerungsvorausberechnungen werden verdeutlicht: Was ist zu berücksichtigen, wenn in der Kommune verschiedene Prognosen vorliegen? Wie können Prognose-Ergebnisse in kommunale Planungsprozesse einbezogen werden? Welche Fragen stellen sich den Kommunen mit Vorliegen einer Bevölkerungsprognose? Es werden konkrete Anregungen für die Nutzung von Prognosen für ausgewählte kommunale Handlungsfelder gegeben.

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Die Auswirkungen des demographischen Wandels au...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Kassel, 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland sind seit Jahrzehnten bekannt. Bevölkerungsforscher weisen immer wieder auf den demographischen Wandel hin. In Deutschland war Mitte der 1970er Jahre zum ersten Mal ein negatives natürliches Bevölkerungssaldo zu beobachten. Seitdem stagnieren die Geburtenzahlen auf dem niedrigen Niveau von 1,4 Kindern pro Frau. Da es Anfang der 1990er Jahre zu starken Zuwanderungen kam, setzte sich kaum einer mehr intensiv mit dem Thema der demographischen Entwicklung auseinander. Erst seitdem die Entwicklungen in den ostdeutschen Bundesländern sichtbar wurden, gerieten die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die städtischen Strukturen verstärkt in die politische Diskussion. Seit dem beschäftigen sich immer mehr Kommunen mit der demographischen Entwicklung. Für eine Kommune ist es wichtig, zukunftsfähige Anpassungsstrategien zu entwickeln, um sich auf den demographischen Wandel einzustellen. Für die kommunale Entwicklungsplanung sind die Bevölkerungsentwicklung und die Bevölkerungsstruktur entscheidende Bezugsgrössen. Dies betrifft vor allem die Auslastung bestehender Infrastruktureinrichtungen und die für die Zukunft erforderlichen Neuinvestitionen. Für die Gegenwart und Zukunft stellt die demographische Entwicklung eine der grössten Herausforderungen dar. Der demographische Wandel ist in Deutschland durch eine steigende Lebenserwartung der Bevölkerung bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenzahlen unter das Reproduktionsniveau gekennzeichnet. Daraus resultieren eine zunehmende Alterung und die quantitative Abnahme der Bevölkerung. Der demographische Wandel ist so tief greifend, dass alle Lebensbereiche von ihm betroffen sind. Im Bereich der sozialen Infrastruktur muss sich die Bereitstellung von Kinderbetreuung, Pflegeheimen und Tagesstätten verändern, um den Bedürfnissen und dem Bedarf der Gesellschaft zu entsprechen. Der demographische Wandel wird sich jedoch räumlich sehr differenziert auswirken. In strukturschwachen und ländlichen Regionen wird es zu starken Einwohnerverlusten kommen. Dabei wird in vielen Regionen die Tragfähigkeit von Infrastruktureinrichtungen gefährdet sein. In anderen Regionen, wie z. B. im süddeutschen Raum und hier besonders in München, wird der demographische Wandel weniger stark ausfallen. Es wird zwar auch hier zu Veränderungen in der Altersstruktur kommen, aber die Bevölkerung wird grösstenteils nicht rückläufig sein.

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Die Kommune, ihre Wohnungsbestände und ihre Pro...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,0, Universität Potsdam (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Stadtentwicklungspolitik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während Deutschland in der Vergangenheit eine der qualitativen und quantitativen Hochburgen des sozialen Wohnungsbaus war, hat, beginnend mit der Abschaffung der Privilegien und Bindungen der Wohnungsgemeinnützigkeit 1988 und fortgeführt mit dem Rückzug des Bundes aus der Förderung, ein deutlicher Bedeutungsverlust des sozialen Wohnungsbaus stattgefunden. Die Kommunen und die ihr angehörigen Wohnungsbestände haben in der Vergangenheit die wichtige Aufgabe der sozialen Sicherung im Wohnungsbau übernommen, die gleichzeitig als Säule der sozialen Unterstützung fungierte. Den Bewohnern innerhalb einer Kommune wurde der Erhalt einer Wohnung gewährleistet, wenn es für sie auf dem ersten Wohnungsmarkt keine Möglichkeit gab, eine Wohnung selbst zu mieten. Ältere Menschen, Sozialschwache, Alleinerziehende mit ihren Kindern, Behinderte sowie ausländische Einwanderer bilden die Nutzergruppe der sozialen Förderstrukturen. Sie sind aufgrund ihrer finanziellen, sozialen und beruflichen Situation auf diese Sonderform der sozialen Unterstützung angewiesen. In den vergangenen Jahren ist eine enorme Veränderung innerhalb dieser sozialen Strukturen verlaufen, die mittlerweile deutlich zu erkennen ist. Für die Kommunen ist die Bereitstellung geförderter Wohnungen seit 1988 kein soziales Muss mehr, das der Gesetzgeber vorgibt. Dieser politische Entschluss führt zum Wegfall einer grossen finanziellen Belastung für die Kommunen. Gleichzeitig eröffnet diese Entwicklung neue finanzielle Wege angefangen bei einer Reduzierung der sozial unterstützenden Wohnräume bis hin zu einem kompletten Verkauf der Wohnbestände an private Investoren.

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